Donnerstag, 12. Dezember 2013

Entgeht Australien dem Zorn GOTTes?

Ist für Australien etwa doch noch nicht alles verloren? Fräulein Julia G. führte das Land derart in die Unredlichkeit, dass bereits den vollen Zorn des HERRn auf sich zog (Johannes Richter berichtete), bei der letzten Wahl kandidierte zu allem Überfluss auch noch der Internetz-Terrorist Julian Assange.

Umso mehr erfreut es einen frommen Christen, dass ein Mann an die Macht kommt, der das Land doch noch retten kann, bevor der HERR es endgültig von der Erdscheibe verbannt:
Der knorke Minister Australiens, Herr Anton (unredl. "Tony") Abbott, lehnt Forderungen ab, seine Kinder zu hassen, indem man ihnen die Rute erspart.

Abbildung 1: Australiens Regierungsoberhaupt Anton Abbott

"Ich gehöre vermutlich zu diesen 'schuldigen' Eltern, die ihre Kinder gelegentlich gezüchtigt haben", betonte das Regierungoberhaupt. "Alle Eltern wissen, dass ein Klaps manchmal das Beste ist, was man machen kann, aber es sollte ihnen nie wehtun". Unglücke, die beispielsweise bei ungeübten Peitschenhieben passieren können und sich der Vater so versehentlich selbst verletzt, sollen also vermieden werden.

Seitdem das dümmliche Fräulein Julia abgewählt wurde, wird das Land vom löblichen Herrn Abbott geführt, welcher früher unter anderem in ein katholisches Priesterseminar eintrat. Dies trägt zu einer positiven Entwicklung des Staates bei, beispielsweise wurden am heutigen Tage angebliche "Ehen" Homosechsueller für nichtig erklärt. Zu Recht erklärte Herr Abbott Homosechsualität zur Modeerscheinung. Auch die Rolle der Frau erklärte er treffend: "Falls es stimmt, dass Männer mehr Macht haben als Frauen, mal ganz allgemein gesprochen, ist das denn eine schlechte Sache?"

Auch den von der atheistischen Hetzpresse erfundenen Klimawandel lehnt er strikt ab; so wird er Institutionen, die sich mit dem angeblichen Klimawandel beschäftigen, künftig schließen oder ihnen die unnötige Geldzufuhr streichen. Stattdessen wird er in Zukunft den löblichen Bergbau unterstützen.

Außerdem ist er ein Gegner vom Eingriff in das Werk GOTTes, da er die Sterbehilfe ausdrücklich ablehnt. Nicht umsonst belohnte der HERR Hiob, nachdem er ihn durch ein langes Leiden prüfte.

"Der Herr wendete das Geschick Ijobs, als er für seinen Nächsten Fürbitte einlegte; und der Herr mehrte den Besitz Ijobs auf das Doppelte." (Hiob 42,10)


Abbildung 2: Herr Anton Abbott in einer Kirche

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Quellen:

http://www.n-tv.de/panorama/Australiens-Premier-befuerwortet-Zuechtigung-article11902186.html http://www.welt.de/politik/deutschland/article119817305/Ein-verrueckter-Moench-soll-Australien-regieren.html http://alexschadenberg.blogspot.de/2013/10/australian-prime-minister-tony-abbott.html

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Der Sturm über Norddeutschland

Sicher hörten Sie bereits, dass ein Sturm über unserem Land aufzieht. Ein jeder kluger Mensch erkennt: Der HERR ist voller Zorn!

Lange genug schaute er sich das unlöbliche Treiben mit an; heute, einen Tag vor dem Gedenktag des heiligen Nikolaus von Myras, wird die Himmelspforte sich öffnen und einen Sturm entfachen, wie es ihn schon lange nicht mehr gegeben hat. Die Engel werden ihre Posaunen blasen, um den Wind noch weiter voranzutreiben. Wehe! Wehe!

Löbliche Christen, welche ein redliches Leben führen, haben wenig zu befürchten. Daher wird das knorke Bayern wohl weitestgehend verschont bleiben. Dipl. Meteorologe Dominik Jung von der Wetterheimseite "wetter.net" warnt: "Bis auf Bayern [...] werden alle Bundesländer betroffen sein." In den nördlicheren Städten wie dem sündigen Hamburg, in denen Unzucht, Kriminalität und Blasphemie betrieben wird, wird der Sturm hingegen besonders wüten. Männer, Frauen und ihre Kinder, welche Jesus Christus niemals als ihren Erlöser annahmen und ein perverses, unlöbliches Lotterleben führten, werden weinen und klagen, sich auf einmal zu GOTT besinnen. Sie werden winseln und heulen, "jetzt können wir nur noch beten" sagen - doch jetzt ist es zu spät - das gerechte Urteil über sie wurde gefällt.

Lassen Sie uns beten, auf dass der HERR mögliche fromme Christen, welche dem Sturm zum Opfer fallen, zu sich holt; sie sind dann an einem besseren Ort. Lassen Sie uns jedoch auch beten, dass er in seiner unendlichen Liebe zur Menschheit die Diener des Höllenfürsten, wie Ungläubige und andere Verbrecher, von der Erdscheibe hinwegbläst. Hosianna!

Denn dein Urteil, oh HERR, ist wahr und gerecht.

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Mittwoch, 6. November 2013

Wie bewahrt man "Kätzchen Aufruhr"-Sängerin vor dem Höllenfeuer?

Tagelang rätselten die unredlichen Medien, wo sich die Sängerin der ketzerischen Lärm-Gruppe "Kätzchen Aufruhr", Nadeschda Tolokonnikowa (23), befindet.

Nun ist klar: Der werte Herr Putin beweist ein weiteres Mal seine kaum endliche Güte und Barmherzigkeit. Da die Göre bis heute nicht zum HERRn fand, gab Herr Putin sie nicht einfach auf, sondern schickte sie liebevoll in ein neues Arbeitslager im Herzen Sibiriens, wo sie dank noch härterer Arbeit endlich wieder auf den Pfad GOTTes finden soll, um am Tag des jüngsten Gerichtes nicht im Höllenfeuer zu landen.

Abbildung 1: Die Hexenbande versucht eine Kirche zu entweihen.

Auch dank der löblichen Temperaturen von bis zu -40 Grad im Winter kann die Ketzerin durch stille Gebete die Wärme des HERRn spüren.

Wenn Frl. Nadeschda auch dort nicht zur Besinnung kommt, wäre das redliche Arbeitslager "AK-10", in welchem der Betrüger und Putin-Kritiker Chodorkowski zu Recht inhaftiert ist, wohl die letzte Möglichkeit, sie zur Besinnung zu bringen.

Abbildung 2: Das Lager der Nächstenliebe AK-10

Die knorke Radioaktivität, welche dank der Uran-Mine, in der die Inhaftierten harte Arbeit vollbringen, könnte bei Atheisten, wie der Göre Nadeschda, zu ähnlich töften Ergebnissen wie eine Lobotomie führen.

Da die Nächstenliebe des werten Herrn Putins nicht zu enden scheint, ist eine liebevolle Verlängerung der Haftstrafe sicher im Bereich des Möglichen.  Somit würde bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung im Arbeitslager von 42 Jahren auch der russische Steuerzahler nicht lange belastet werden. Wenn die Ketzerin im Alter von 42 Jahren noch immer nicht Jesus Christus als ihren Erlöser annimmt, wird ihr irdisches Leben nicht mehr von langer Dauer sein. Im Höllenfeuer angekommen, wird sie sich das bequeme Arbeitslager zurückwünschen. Doch die Qualen des Leibhaftigen werden im Gegensatz zu den milden Strafen im Arbeitslager ewig sein. Wie schön! Denn der HERR ist wahr und gerecht.

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http://www.stern.de/politik/ausland/nadeschda-tolokonnikowa-kätzchen-aufruhr-mitglied-wird-in-sibirisches-straflager-verlegt-2069302.html

http://www.bild.de/politik/2010/russland/in-diesem-arbeitslager-schmort-er-15273510.bild.html

Dienstag, 22. Oktober 2013

Rechtsberatung für fromme Christen

Oft erreichen mich Nachrichten, dass löbliche Menschen aufgrund ihrer Nächstenliebe zu Unrecht verurteilt werden.

Abbildung 1: Ein Holzhammer, welcher vom Richter zum
Urteilsspruch verwendet wird, jedoch auch hervorragend
zum Züchtigen geeignet ist.

Anhand eines Beispiels möchte ich Ihnen erklären, dass fromme Christen, welche sich um die Gesundheit anderer sorgen, sehr wohl im Recht sind.

!! ACHTUNG !!
Lesen Sie diesen Beitrag nur, wenn Sie männlich sind und bereits das 40. Lebensjahr vollendet haben. Da hier unzüchtige, kranke Tätigkeiten beschrieben werden, ist dieser Beitrag auf keinen Fall Frauen und Kindern zuzumuten. Ich übernehme keine Haftung für geistige Schäden, die aufgrund des Beispiels entstehen können.
!! ACHTUNG !!

Beispiel: Der löbliche Herr Schulze läuft eines Tages von der Kirche zurück nach Hause, wo sein Weib, welches bereits frühs den Gottesdienst besuchte, bereits ein schmackhaftes Mahl zubereitet. Zuvor hörte er bereits, dass es eine Demonstration für Homosechsualität gäbe. Er konnte sich jedoch nicht vorstellen, dass dies in seinem schönen Heimatstädtchen Limburg tatsächlich geschieht.  

Achtung: Letzter Warnhinweis; bitte sicherstellen, dass keine Frauen und Kinder im Raum sind!
Auf dem Weg muss er sich jedoch übergeben, da er ein homosechsuelles Paar sieht, welches sich küsst.
Ab hier können Sie wieder beruhigt Ihr Weib mitlesen lassen. Bitte waschen Sie Ihre Augen mit Weihwasser aus!

Von diesem schlimmen Anblick erholt, zückt der redliche Herr Schulze seinen Rohrstock und züchtigt die beiden Knaben liebevoll. Außerdem zerstörte er ihre Fähnchen, auf denen schamlos Werbung für Homosechsualität zu sehen war. Als er nach 20 Minuten intensiver Züchtigung die Beiden fragt, ob sie weiterhin homosechsuell sein möchten, geloben sie ihm, den Pfad des HERRn zu wählen und hernach nie wieder homosechsuelle Akte durchzuführen. Wie schön! Herr Schulze freut sich, dass er eine gute Tat begangen hatte, indem er gleich zwei Kranke heilte, und setzte seinen Heimweg fort.
Leider hat der löbliche Herr Schulze die Rechnung ohne die geistig zurückgebliebene (sie ist Atheistin) Tochter Mandie (unredl. "Mandy") seines Nachbarn, welcher seit Jahren Hartz IV bezieht, gemacht. Da diese ein Weib ist und sich zu allem Überfluss aufgrund ihres Alters von 24 Jahren noch im Kindesalter befindet, kann sie die gute Tat des werten Herrn Schulze nicht verstehen. Mandie hat alles mit ihrem Klugfernsprecher auf Filmband aufgenommen und überzeugt so ihren Vater den redlichen Herrn Schulze anzuzeigen. Ihr Vater willigt im Alkoholrausch ein und so kommt es zum Prozess. Während Mandies heimrechnerspielsüchtiger Vater seit zwei Wochen das erste Mal sein Zimmer verlässt und zum Sozialamt geht, um den braven Steuerzahler um noch mehr Geld zu prellen, da er denkt, er könne den Staatsanwalt bestechen, vertraut der löbliche Herr Schulze nur auf die Kraft des HERRn und verteidigt sich selbst.

Die zwei Buben, um welche es sich ursprünglich handelt, sind nicht mehr auffindbar, da sie seit diesem Tage ein löbliches Leben führen und nicht mehr auf der Straße herumlungern.

Der Staatsanwalt trägt die Vorwürfe vor: Schwere Körperverletzung und Sachbeschädigung! Außerdem sei Homosechsualität 1969 legalisiert worden. Homosechsualität sei keine Krankheit, die man heilen könne.

Der fromme Herr Schulze zückt seine Bibel, das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), das Infektionsschutzgesetz (IfSG) sowie das Strafgesetzbuch (StGB) und verteidigt sich:


"Wertes Gericht!

Stellen Sie sich vor, Sie begegnen einem todkranken Menschen. Würden Sie einfach weitergehen und nichts unternehmen? Würden Sie diesen Menschen aufgeben? Und stellen Sie sich vor, dass nicht nur sein irdisches Dasein gefährdet ist, sondern dass der arme Kranke die Ewigkeit im Höllenfeuer verbringen muss? Würden Sie ihm keine Möglichkeit auf das Himmelreich geben?

So lesen wir in der Bibel:

"Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. [...] Sie erkennen, dass Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. [...]" (Römer 1,26-32)

"Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen." (3. Mose 20,13)

Hinzu kommt, dass auch Sie sich der unterlassenen Hilfeleistung versündigen:

"Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! Denn ich war hungrig und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen? Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben." (Matthäus 25,31-46)

Indem man jemandem verbietet, Falschsechsuellen zu helfen, schickt man ihn also auf direktem Wege ins Höllenfeuer!

Auch das deutsche Recht spricht eine deutliche Sprache:
§ 323c StGB - Unterlassene Hilfeleistung
"Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft."
Weiterhin würde sich die Seuche Ätz (unredl. "AIDS") weiter verbreiten. Dies ist ein Verstoß gegen das IfSG:
§ 74 IfSG - Strafvorschriften

"Wer vorsätzlich eine der in § 73 Abs. 1 Nr. 1 bis 7, 11 bis 20, 22, 23 oder 24 bezeichnete Handlung begeht und dadurch eine in § 6 Abs. 1 Nr. 1 genannte Krankheit oder einen in § 7 genannten Krankheitserreger verbreitet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."
Weiterhin möchte ich zu meiner Verteidigung anmerken, dass ich mich übergeben musste. Daher ist hier eine Gefahr für Leib und Leben gegeben!
§ 34 StGB - Rechtfertigender Notstand

"Wer in einer gegenwärtigen, nicht anders abwendbaren Gefahr für Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum oder ein anderes Rechtsgut eine Tat begeht, um die Gefahr von sich oder einem anderen abzuwenden, handelt nicht rechtswidrig [...]."
 Zum Vorwurf der Sachbeschädigung möchte ich anmerken, dass ich aufgrund der Fähnchen fast in Ohnmacht fiel! Hernach waren die zwei Knaben nicht berechtigt, sich gegen die Zerstörung der Fahnen zu wehren.
§ 904 BGB - Notstand
"Der Eigentümer einer Sache ist nicht berechtigt, die Einwirkung eines anderen auf die Sache zu verbieten, wenn die Einwirkung zur Abwendung einer gegenwärtigen Gefahr notwendig und der drohende Schaden gegenüber dem aus der Einwirkung dem Eigentümer entstehenden Schaden unverhältnismäßig groß ist. [...]"
 Die zwei eben genannten Vorwürfe sind lediglich als Notwehr zu sehen.
§ 32 StGB - Notwehr
(1) "Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig.
Selbstverständlich hätte ich von den beiden Knaben Schadensersatz verlangen können (§253.2 BGB), aufgrund der Barmherzigkeit, die uns durch die Bibel gelehrt wird, verzichtete ich darauf."
Der Richter war erbost ob der dreisten Lügen, die Mandie und ihr Vater ihm auftischte.
Mandie fing an zu weinen und entschuldigte sich beim redlichen Herrn Schulze, während der Staatsanwalt sich hernach weigerte, ihrem Vater weiter beizustehen.
Mandie und ihr Vater wurden aufgrund Verleumdung und übler Nachrede zu jeweils einer hohen Geldstrafe verurteilt, welche sie innerhalb 14 Tagen Herrn Schulze entrichten mussten. Wie löblich!

Herr Schulze spendete den kompletten Betrag an die katholische Kirche Limburgs, um dem redlichen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst in dieser schweren Zeit zur Seite zu stehen.

Halleluja! Ich hoffe, dass ich Ihnen bei möglichen Gesetzesproblemen helfen konnte. Der HERR sei mit Ihnen!

Dieser Bericht wurde von der Anwaltskanzlei bibeltreuer Christen Gottlob & Partner überprüft und für gesetzeskonform befunden.

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Dienstag, 1. Oktober 2013

Das gerechte Urteil über die VSA

Vor einigen Monaten berichtete ich über das moderne Sodom und Gomorrha, den Vereinigten Staaten von Amerika. Aus aktuellem Anlass werde ich Ihnen erneut knorke Informationen über dieses Land liefern.

Abbildung 1: Schon 2011 warnte der HERR in seiner Barmherzigkeit
die VSA liebevoll durch einen Blitzeinschlag im Weißen Haus. Doch
 das Land kam bis heute nicht auf den Weg des HERRn. Wehe! Wehe!

Dass die VSA der Ursprung von Mörderspiel-Herstellern, raffgierigen Geldwechslern, aggressionsförderndem Hipf-Hüpf-Lärm und widerwärtigen Unzuchtfilmen sind, ist inzwischen jedem frommen Christen bekannt.

"Auf ihrer Stirn stand ein Name, ein geheimnisvoller Name: Babylon, die Große, die Mutter der Huren und aller Abscheulichkeiten der Erde." (Offenbarung 17,5)

Jetzt wurde jedoch bekannt, dass den VSA, bei denen sich inzwischen tatsächlich Parallelen zur Hure Babylon ergeben, das Geld ausgeht. Von einer Stunde auf die andere (pünktlich 0 Uhr) ward das Land, dessen Oberhaupt "Bâraq Waw Bâmâh" (gesprochen: "Barack Obama") ist (der Name deutet darauf hin, dass er der Leibhaftige selbst ist (Johannes Richter berichtete)), mittellos.

"[...] Wehe! Wehe, du große Stadt Babylon, du mächtige Stadt! In einer einzigen Stunde ist das Gericht über dich gekommen." (Offenbarung 18,10)

"In einer einzigen Stunde ist dieser ganze Reichtum dahin." (Offenbarung 18,17)

Lange genug verführten die Produzenten und Vertreiber unkeuscher Produkte die gesamte Erdscheibe.

"Deine Kaufleute waren die Großen der Erde, deine Zauberei verführte alle Völker." (Offenbarung 18,23)

Unredliche Händler, welche sich mit Sechsfilmen, Tötungsspielen, Kola-Drogen und Metall-Lärm-Tonträgern eine goldene Nase verdienten, werden jetzt aufgrund der Geldnot kaum noch Umsatz machen und daher bald vor dem Ruin stehen. Wie schön!

"Die Kaufleute, die durch den Handel mit dieser Stadt reich geworden sind, werden aus Angst vor ihrer Qual in der Ferne stehen und sie werden weinen und klagen" (Offenbarung 18,15)

Hinzu kommt, dass es auch kein Geld mehr für die ketzerischen Scharlatane (Johannes Richter berichtete) der NASA gibt!

Den endgültigen Zusammenbruch verzögert die Regierung der VSA, indem sie eine weitere Sünde begehen. Sie verschulden sich mehr und mehr!

"Bleibt niemand etwas schuldig; nur die Liebe schuldet ihr einander immer. Wer den andern liebt, hat das Gesetz erfüllt." (Römer 13,8)

Doch auch dank unredlicher Geldwechsler (unredl. "Bankiers"), welche hohe Zinsen verlangen, um sich daran zu bereichern, und hauptsächlich aus den VSA stammen, wird das Land seine gerechte Strafe erhalten.

"Wenn dein Bruder verarmt und sich neben dir nicht halten kann, sollst du ihn, auch einen Fremden oder Halbbürger, unterstützen, damit er neben dir leben kann. Nimm von ihm keinen Zins und Wucher! Fürchte deinen Gott und dein Bruder soll neben dir leben können. Du sollst ihm weder dein Geld noch deine Nahrung gegen Zins und Wucher geben." (3. Mose 25,35-37)

"Der gegen Zins leiht und Wucher treibt - soll der dann am Leben bleiben? Er soll nicht am Leben bleiben. Er hat alle diese Gräueltaten verübt, darum muss er sterben. Er ist selbst schuld an seinem Tod." (Hesekiel 18,13)

Lange genug verdienten große Firmen in den VSA ihr Geld mit Unzucht und anderen schlimmen Dingen, lange genug führten die VSA Kriege aufgrund von Gier!

"Danach hörte ich etwas wie den lauten Ruf einer großen Schar im Himmel: Halleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Macht ist bei unserm Gott. Seine Urteile sind wahr und gerecht. Er hat die große Hure gerichtet, die mit ihrer Unzucht die Erde verdorben hat. Er hat Rache genommen für das Blut seiner Knechte, das an ihren Händen klebte." (Offenbarung 19,1-2)

Halleluja! Freuet euch, ihr lieben Christen! Frohlocket ob dem HERRn! Seine Urteile sind wahr und gerecht! Gloria! Gloria in excelsis Deo! 

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Quellen:

http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-09/usa-etat-stilllegung

Freitag, 7. Juni 2013

Richtiger Umgang mit Hexen heute

Nachdem drei Ketzerinnen in Russland versuchten, die Kirche zu entweihen, muss man sich nun auch in Deutschland fragen: Kennen diese Trullas gar keine Grenzen? Nun entblößen sie sich schon vor dem Kanzleramt in Berlin! Die Herren Wachtmeister tun vorbildlich ihre Pflicht und entfernen die Weiber vom Platz.

Abbildung 1: Vorbildlicher Umgang mit Hexen.

Auch hier wird einmal mehr bewiesen, was für eine Macht der Gehörnte auf nicht durch den HERRn gefestigte Menschen haben kann. Hier sieht man eine gottlose Hexe, die durch ihre roten Haare besonders auffällt. Wahrscheinlich hat sie so lange auf die anderen, bis dato sicher unschuldigen, Weiber eingeredet und sie zum Bösen bekehrt, bis diese sich ihr anschlossen.

Abbildung 2: Die Anführerin - eine Hexe, welche in diesem
 Augenblick dunkle Rituale durchführt. (rechts)

Es ist traurig, mit anzusehen, wie der Leibhaftige immer mehr dümmliche Trullas in seine Klauen schließt. Nicht umsonst steht auch schon im Buche Exodus geschrieben:

 „Du sollst eine Hexe nicht am Leben lassen“ (2. Mose 22,17).

Zumindest in dieser Hinsicht sind uns falschgläubige Länder, wie zum Beispiel Saudi-Arabien, weit voraus: So werden dort immer wieder Hexen mit modernsten Mitteln bekämpft (Schalten Sie hier und hier).

Die zentrale Frage, die sich wohl jeder fromme Christ stellen muss: Warum hinkt das deutsche Gesetz der Scharia in dieser Hinsicht so weit hinterher? Während die Verfassung des modernen Saudi-Arabiens fest mit dem (wenn auch falschen) Glauben verankert ist, titeln Schundblätter wie die „BILD“-Zeitung auch noch, warum die Wachtmeister gegen die Hexen so brutal vorgehen würden. Tatsächlich wundert einen bei den Medien gar nichts mehr – so titelten die Schmierfinken der „BILD“ direkt zuvor die Aussage eines Fußballers, der sich damit brüstete, noch nie in der Kirche gewesen zu sein. Pfui!

Auch in Russland, welches vor Kurzem den Zorn des HERRn auf sich zog (Johannes Richter berichtete), werden Hexen, wie die oben genannte Gruppe „Kätzchen Aufruhr“ (unredl. „Pussy Riot“), zumindest in Straflager geschickt. Dort besteht immerhin die Möglichkeit, dass diese durch harte Arbeit und strenge Überwachung zum HERRn finden. Ein liebevoller Akt der Nächstenliebe des werten Herrn Putins, der die Ketzerinnen nicht aufgibt, sie von ew'ger Qual und Pein im Höllenfeuer bewahren möchte.

Selbst im Sodom und Gomorrha der heutigen Zeit, den VSA, geht man rigoros gegen die Satanisten vor.


Abbildung 3: Hier sehen Sie einen löblichen Wachtmeister im richtigen Umgang 
mit einer Hexe. Mit  Weichware wie „Fotoladen“ wurden die Haare, welche vorher
 rot waren, gefärbt. Anstatt dem töften Polizisten einen Orden zu verleihen, wurde 
er auf Druck von Ketzern und anderen Verbrechern seines Amtes enthoben.

Hier in Europa wünscht sich wohl jeder fromme Christ zu Recht die löbliche Inquisition zurück. Diese bot dem Leibhaftigen lange Zeit die Stirn. Mit einfachsten Mitteln brachten sie aus jeder Hexe die Wahrheit ans Licht.

Abbildung 4: Die heilige Inquisition bei der hochnotpeinlichen 
Befragung - dem Ketzer wird liebevoll die Wahrheit entlockt.

Es bleibt nur zu hoffen, dass der HERR so bald wie möglich die Sünder liebevoll ins Höllenfeuer wirft, um sie von den Seligen zu trennen, die nach ihrem löblichen Leben in den Himmel auffahren werden.

Halleluja!


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Donnerstag, 9. Mai 2013

Das jüngste Gericht ist nah!


Die Zeichen werden immer deutlicher; ich berichtete bereits über den Feuerregen über Russland, die Sichtung eines Engels und den Feuersturm und die Plagen in Australien.

Wer noch zweifelte, wird hier eindrucksvoll eines Besseren belehrt - endlich erklingen die ersten Posaunen des Gerichtes!




"Er wird seine Engel unter lautem Posaunenschall aussenden und sie werden die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, von einem Ende des Himmels bis zum andern." (Matthäus 24,31)

Auch das Land Somalia, welches sich zunehmend in der Hand von Falschgläubigen befindet (Eine Islamisten-Gruppierung, die sich "Die Jugend" nennt), leidet seit Jahren an einer schrecklichen Hungersnot!

Auch dies ist ein weiterer Beweis, dass das Ende nicht mehr fern ist. Halleluja! 
So brachte der dritte apokalyptische Reiter die Hungersnot!

"Da sah ich ein fahles Pferd; und der, der auf ihm saß, heißt «der Tod»; und die Unterwelt zog hinter ihm her. Und ihnen wurde die Macht gegeben über ein Viertel der Erde, Macht, zu töten durch Schwert, Hunger und Tod und durch die Tiere der Erde." (Offenbarung 6,8)

Lasset uns für die Bevölkerung von Somalia beten, auf dass diese noch rechtzeitig von töften Christen bekehrt wird, und so der Zorn des HERRn wieder etwas abnimmt!

Schalten Sie auf diese knorke musikalische Lobpreisung des HERRn und singen Sie voll Freude mit! Halleluja!



"Tag der Rache, Tag der Sünden,
Wird das Weltall sich entzünden,
wie Sibyll und David künden."

Die Zeit ist schon bald gekommen, wenn der HERR in seiner Liebe die Erdscheibe von den Menschen reinigt! In Kürze werden die Seligen in den Himmel auffahren, während die Verdammten ins Höllenfeuer herabstürzen! Gepriesen sei der HERR!



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