Donnerstag, 17. April 2014

Der Karsamstag - ein Tag für die ganze Familie!

Vor einigen Jahren erzählte mir mein Sohn Heinz-Fürchtegott von einer ganz besonders töften Tradition in den Anden; dem Judasbrennen (unredl. "La quema de Judas")!

Sicher kennen die Älteren unter Ihnen diesen Brauch, der bis heute in kleineren Gemeinden Bayerns sowie Österreichs ausgeübt wird. Der Verräter Judas wird den reinigenden Flammen übergeben. Wie schön! Leider wird diese keusche Tradition heutzutage kaum noch in Deutschland praktiziert.

In den knorken Anden hingegen freuen sich die (ob der gottgefälligen spanischen Eroberer überwiegend zum Christentum bekehrten) Einwohner jedes Jahr erneut auf diesen Tag; Judas-Puppen werden verbrannt und gesprengt.

 Abbildung 1: Die Judas-Puppe

Kämpfen Sie dafür, dass dieser keusche Brauch auch in unseren Städten wieder Anklang findet!

Vor allem für die Kleinsten ist es ein Riesenspaß und lehrreich zugleich: Ist das Feuer doch nur das geringste Übel, welches Verbrecher, Gewalttäter, Atheisten und anderen Unflat nach ihrem irdischen Ableben im Höllenfeuer erwartet. Die Kinder können sich davor im Wald austoben, indem sie Holz für den großen Scheiterhaufen sammeln!

Nachdem die Überreste der Judas-Puppe in der Glut ihr Ende finden, kann der ortsansässige Pfarrer spannende Geschichten von der Zeit der heiligen Inquisition erzählen. Denn damals wurde vielen Ketzern bei der hochnotpeinlichen Befragung liebevoll die Wahrheit entlockt; gaben sie ihren Pakt mit dem Leibhaftigen nicht zu, endeten sie genauso wie die Judas-Puppe heute! So lernt ein jedes Kind: Lügen lohnt sich nicht!

Die Gemeinde kann den Abend fröhlich zusammen am Lagerfeuer abklingen lassen. Lobpreisen Sie den HERRn mit löblichem Gesang!

‚O du armer Judas, was hast du gethon,
dasz du deinen Herren also verraten hast!
Darum muszt du leiden hellische Pein,
Lucifers Geselle muszt du ewig sein.
Kyrie eleison, Christe eleison,
Kyrie eleison, Christe eleison,
Kyrie eleison.‘


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Ich wünsche Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Osterfest!

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Dienstag, 1. April 2014

Milchindustrie verbreitet Homo-Seuche!

Ob der Fastenzeit essen meine Familie und ich lediglich selbst gebackenes, trockenes Brot, für dessen Teig mein Weib Irene ein wenig (sehr wenig) Milch benötigt.
Da Herr Lamprecht, der gleichzeitig unser Nachbar und der ortsansässige Milchbauer ist, uns in diesem Moment nicht aushelfen konnte, musste ich schweren Herzens beschließen, mein Weib in den unlöblichen Knorke-Markt (unredl. "Supermarkt") zu schicken.
Dort erwarb Irene eine Vier-Packung (unredl. "Tetra Pak") Milch, welche sie in Windeseile nach Hause brachte.
Als fürsorglicher Ehemann und Vater kontrollierte ich freilich ihre Einkäufe, bevor sie diese weiterverarbeitet.
Nachdem ich meine Lesebrille aufsetzte, stach es mir sofort ins Auge: Auf jenem unlöblichen Behälter wurde in einer Schrift, die für einen knorken Rentner wie mich ob der Schriftgröße kaum lesbar ist, schamlos darauf hingewiesen, dass die Milch "homogenisiert" sei!

Abbildung 1: Fast alle Knorke-Märkte bieten mit Homo-Genen verunreinigte Milch an.
 
Sodom und Gomorrha! Werden unschuldige Verbraucher mit der Homo-Seuche infiziert, indem Lebensmittel Homo-Gene enthalten?
Ist dies der Grund des anhaltenden Sittenverfalls in unserer Gesellschaft?

Selbstverständlich bat ich die Hersteller sofort um eine Stellungnahme; doch auf meine unbequemen Fragen wusste man keine Antworten!
Vermutlich wurde der Vorstand des Milchkonzerns bereits vom Falschsechsuellen-Interessenverband (unredl. "Homo-Lobby") unterwandert.

Sollten Sie jene Milchprodukte besitzen, die als "homogenisiert" gekennzeichnet wurden, sollten Sie unverzüglich handeln; Lagern Sie jene Produkte bis auf Weiteres in der geschlossenen Originalverpackung in kühlen, dunklen Räumen, welche nicht für Kinder zugänglich sind!
Gießen Sie die Milch keinesfalls weg; sie könnte ins Grundwasser gelangen und die Situation sogar eskalieren lassen.

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Montag, 24. März 2014

Freihandelsabkommen mit den VSA? Ja bitte!

Seit Monaten verhandeln Delegierte der amerikanischen und der europäischen Regierung über ein Freihandelsabkommen mit den VSA. Um den maximalen Profit (für die Bürger und Bürgerinnen) zu garantieren, geschieht dies hinter verschlossenen Türen fernab der Öffentlichkeit. Neben den Abgeordneten der Regierungen waren auch Vertreter der Industrie, Banken und Kirche (sowie der Arche Internetz) geladen. Ein Fazit.

Freilich war man anfangs skeptisch, sitzen doch Gesandte des Kriegstreibers Bâraq Waw Bâmâh (unredl. "Barack Obama") am Verhandlungstisch. Doch nicht umsonst wirbt unser Staatsoberhaupt, A. Merkel (Christlich Demokratische Union), mit freundlicher Unterstützung redlicher Großkonzerne sowohl bei uns in Deutschland als auch im Rest von Europa für das geplante Abkommen.
Das Transatlantisches Freihandelsabkommen (unredl. "Transatlantic Trade and Investment Partnership", kurz: TTIP) ist der Durchbruch für ein sichereres und vielfältigeres Europa!

Doch wie bei jeder guten Sache gibt es auch hier wieder einige Querulanten, die sich gegen diese wundervolle Partnerschaft stellen. Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um Ihnen die Hauptargumente jener dummen Atheisten Nörgler vorzustellen.

"TTIP untergräbt die Freiheit: Es droht noch umfassendere Überwachung von Internetznutzern"

Da auf diesem Weg viele Konzerne der VSA auch in Deutschland besser Fuß fassen können, werden die so gesammelten Daten der deutschen Kunden noch schneller zur töften nationalen Sicherheitsagentur (kurz: "NSA") gelangen, welche uns brave Bürger beschützt. Wie schön!

Dank der löblichen Überwachung des Konsumverhaltens können beispielsweise bei übermäßigem Einkauf von Klebstoff Drogenkartelle zerschlagen oder bei Erwerb von Fachbücher über Flugzeuge Terroranschläge Falschgläubiger vereitelt werden.

Man kann außerdem annehmen, dass die NSA dank der amerikanischen Internetzkonzerne in Zukunft noch präziser das Stehsegelverhalten (unredl. "Surfverhalten") der deutschen Bürger überwachen kann. Knorke! So kann ein dummer Jugendlicher Verwirrter, der Mörderspiele spielt oder aggressivem Metall-Lärm (unredl. "Metal") anhört, festgenommen werden, bevor er einen Amoklauf verüben kann.

"Du umschließt mich von allen Seiten und legst deine Hand auf mich." (Psalm 139,5)

Nichts anderes tut die redliche NSA; sie will uns vor bösen Einflüssen abschirmen.

Nur Kriminelle (Atheisten, Betrüger, Diebe, Gewalttäter) und Geisteskranke können oben genannte Überwachung nicht gutheißen. Oder haben Sie etwa etwas zu verbergen?

"TTIP schwächt die bäuerliche Landwirtschaft: Die Agrarindustrie erhält noch mehr Macht."

Die löbliche Agrarindustrie wird gestärkt; ein Bauer, der sich bis heute damit begnügt hat, einmal in der Woche das Unkraut auf seinem Feld zu jäten und den Rest der Zeit auf der faulen Haut zu liegen, wird den gottgefälligen Kapitalismus mit voller Wucht zu spüren bekommen. Wer viel arbeitet, wird auch reich belohnt. Halleluja!

"Untätige Hände bringen Armut, fleißige Hände Reichtum." (Sprüche 10,4)

Harte Arbeit zahlt sich also aus; in diesem Fall ist auch die Furcht vor großen Firmen, die mit viel Schweiß gegründet wurden und unzählige Familien ernähren, nicht vonnöten.

"Der Faulpelz sagt: »Ich kann nicht hinausgehen; draußen ist ein Löwe, der bringt mich um!«" (Sprüche 22,13)

Nur wer faul ist hat Angst vor löblichen Großkonzernen und sucht nach Ausreden, um seine eigene Arbeitsscheu zu verschweigen. Sind Sie etwa ein Faulpelz?

"TTIP öffnet Privatisierungen Tür und Tor: Das Abkommen soll es Konzernen erleichtern, auf Kosten der Allgemeinheit Profite bei Wasserversorgung, Gesundheit und Bildung zu machen"

Auch hier gilt - wer fleißig ist, wird sich auch in Zukunft Wasser und Bildung leisten können. Krankheiten werden, wie auch Sünden, immer vorkommen - unfehlbar ist allein der HERR. Und doch wird ein stilles Gebet oder eine knorke Selbstkasteiung die Heilung schneller vorantreiben als jede teure Krankenversicherung.

"Ich sprach: HERR, sei mir gnädig! Heile mich; denn ich habe an dir gesündigt." (Psalm 41,5)

Oder sind Sie ein Atheist derart schlechter Mensch, dass Sie in ständiger Angst leben, für Ihre vielen Sünden vom HERRn eine gerechte Strafe in Form einer schlimmen Krankheit auferlegt zu bekommen?
 

"TTIP höhlt Demokratie aus: Ausländische Konzerne können Staaten künftig vor Schiedsgerichten auf Schadenersatzzahlungen verklagen"

"Bis zum Tod setz dich ein für das Recht, dann wird der Herr für dich kämpfen." (Jesus Sirach 4,28)

Auch hier gilt nun endlich: Gleiches Recht für alle, unabhängig davon, ob der Standort des Konzerns in Deutschland oder in Amerika ist. Gleichberechtigung für alle Nationen innerhalb der europäischen Union und den VSA!

"Es soll geschehen im Schlussteil der Tage, dass der Berg des Hauses Jehovas fest gegründet werden wird . . .; und zu ihm sollen alle Nationen strömen" (Jesaja 2,2)

Es gibt keinen Grund, eine Firma nur aufgrund ihrer Herkunft zu benachteiligen, so wie es auch keinen Grund gibt, einen einzelnen Menschen ob seiner Herkunft zu diskriminieren. Oder sind Sie etwa ein Faschist, der eine andere Nation als minderwertig erachtet?
 

"TTIP gefährdet unsere Gesundheit: Was in den USA erlaubt ist, würde auch in der EU legal – so wäre der Weg frei für Gen-Essen und Chlorhühnchen"

Oft hört man, "Gentechnik" sei ungesund und gegen den Willen des HERRn; dies ist eindeutig falsch!

Schon 1999 befürwortete Bischof Elio Sgreccia, damaliger Vize-Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, grüne "Gentechnik". Nach einer zwei Jahre andauernden Diskussion erklärte er, man könne mit der Haltung einiger Gruppen nicht übereinstimmen, die behaupten dass "Gentechnik" wider den Willen des HERRn ist.

Velasio De Paolis, damals Professor für Kirchenrecht an der Päpstliche Universität Urbaniana in Rom, erkannte: "Es ist einfach, gegen "Gentechnik" zu sein, wenn der Magen voll ist".

Erzbischof Renato Martino, damaliger Vorsitzender des Päpstlichen Rats für Gerechtigkeit und Frieden, erklärte 2003, dass 24.000 Menschen täglich den grausamen Hungertod sterben; schon der damalige Papst wolle etwas dagegen unternehmen, dass Milliarden von Menschen jede Nacht hungrig zu Bett gehen müssen.

Die Presse und linke Öko-Spinner Naturschutz-Aktivisten bemängeln, dass "Gentechnik" nicht gesund sei. Erzbischof Martino selbst lebte 16 Jahre in den VSA und aß alles, was man ihm anbot, auch "genmodifiziertes" Essen. Dies habe keine Auswirkungen auf seine Gesundheit gehabt. Wie inzwischen jeder wissen sollte, ist die Diskussion um "Gentechnik" rein politischer Natur; weder die Wissenschaft noch der klare Menschenverstand bzw. die Bibel sprechen dagegen.

„Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaue und bewahre“ (Genesis 2,15)

Löbliche Firmen, allen voran "Monsanto", versuchen mit gezielter Pflanzenzüchtung gegen den Hunger auf der Erdscheibe zu kämpfen. Vor einigen Jahren war die grüne "Gentechnik", wie sie genannt wird, noch ein Tabuthema; heute jedoch erkennt der moderne Christ, wie viel Potential darin steckt und dass sie gottgefällig ist.

Ein weiterer Offizieller des Vatikans merkte schon vor vielen Jahren an, dass das Buch Genesis eindeutig den Nachweis erbringt, dass der Mensch über die Natur herrscht. Der HERR beauftragte die Menschheit, die Natur zu schonen, doch auch, sie zu nutzen. Da durch geschickte Züchtung der Pflanzen durch Firmen wie Monsanto weniger chemische Pestizide benötigt werden, wird das Wort des HERRn hier in jedem Fall befolgt. Außerdem wird es durch die grüne "Gentechnik" zu beträchtlichen Steigerungen der Erträge und damit zur Verringerung der Armut in Entwicklungsländer kommen.

"[...] vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch und herrscht über [...] alle Pflanzen auf der ganzen Erde. [...] Euch sollen sie zur Nahrung dienen." (1. Mose 1,28)

"Aufgrund dieses allgemeinen Gärtnerauftrags, den der Mensch von Gott erhalten, lassen sich", so schreibt der katholische Sozialethiker Markus Vogt von der Ludwig-Maximilians-Universität München, "keine [...] schöpfungstheologischen Einwände gegen die grüne "Gentechnik" erheben".


Abbildung 1: Ein Geistlicher segnet ein "Gentechnik"-Gewächshaus

Eine Kernempfehlung einer von der päpstlichen Akademie der Wissenschaften im Mai 2009 einberufenen Expertenrunde lautet, die grüne "Gentechnik" von "exzessiver und unwissenschaftlicher Regulierung zu befreien".

Deshalb fordere ich als frommer Christ im Namen aller guten Menschen:

Grüne Gentechnik? Ja bitte!

Oder sind Ihnen andere Menschen egal, die in armen Ländern leben, in denen täglich tausende Menschen ob der nicht ausreichenden Nahrung sterben, da Sie ja nicht betroffen sind?

In seiner unendlichen Liebe schenkte der HERR uns außerdem nicht nur Rohstoffe und Nahrung, sondern auch die Elemente.

Weshalb sollten wir also so töricht sein und uns jene Elemente nicht zunutze machen?
  • Benötigen wir nicht ständig Sauerstoff, um am Leben zu bleiben?
  • Nutzen wir nicht seit Jahrhunderten Gold, um dem HERRn prächtige Altäre zu erbauen?
  • Ist es nicht der Schwefel im See, der die Verdammten nach ihrem irdischen Ableben für ihre Sünden gerecht bestrafen wird?
Sie merken also - die Elemente sind nichts schlechtes; und doch wird das Element Chlor inzwischen medial verteufelt. Würde der HERR Chlor auf der Erdscheibe zulassen, wenn es für nichts Gutes einsetzbar wäre? Ein guter und kluger Mensch vertraut einzig und allein auf die Liebe Gottes und hat keine Angst vor leckerem Chlorgeflügel.

"Denn Gott hat uns keinen Geist der Furcht gegeben, sondern sein Geist erfüllt uns mit Kraft, Liebe und Besonnenheit." (Psalm 118,6)

In den VSA werden täglich mit Chlor behandelte Hähnchen verspeist. Warum sollten wir annehmen, dass dies nicht  gesund sei oder wir gar "besseres" Geflügel als unsere amerikanischen Brüder und Schwestern benötigen? Wir sind alle Schäfchen in der Herde des HERRn; Hochmut steht uns keinesfalls zu.

"Stolz kommt vor dem Untergang und hochmütiger Sinn vor dem Fall." (Sprüche 16,18)

Was für einen amerikanischen Bürger gut genug ist, das ist auch für einen europäischen Bürger gut genug. Oder sind Sie derart arrogant und eingebildet, dass Sie meinen, Sie hätten etwas "besseres" als Ihr Nächster verdient?


Deshalb fordere ich von der europäischen Union: Stimmen Sie dem Freihandelsabkommen mit den VSA uneingeschränkt zu! Alle angeblichen Nachteile wurden eindrucksvoll widerlegt; für ein besseres Europa! Für eine bessere Erdscheibe!

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http://arche-internetz.net/viewtopic.php?f=2&t=8171

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Quellen:

http://www.welt.de/politik/ausland/article122021827/Der-genveraenderte-Reis-der-Leben-retten-kann.html
http://www.christundwelt.de/themen/detail/artikel/gruenzeug-ist-nicht-heilig/
http://www.vaticancrimes.us/2013/06/catholic-church-scandal-wikileaks.html
http://www.nature.com/nbt/journal/v29/n1/pdf/nbt0111-11.pdf
http://www.deutschlandfunk.de/freihandelsabkommen-streit-um-chlorhuehnchen-spaltet-usa.697.de.html?dram:article_id=273301
https://www.campact.de/ttip/appell/teilnehmen/

http://www.agbioworld.org/biotech-info/religion/blessing.html
http://www.theguardian.com/environment/1999/nov/28/food.gm

Freitag, 24. Januar 2014

Hetzkampagne gegen den löblichen Moderator Markus Lanz

Wie jedem klugen Menschen bekannt ist, gibt es, von kleinen Sendern wie BibelTV abgesehen, kaum noch redliche Mitarbeiter in der Fernsehwelt. Der löbliche Moderator Markus Lanz, seines Zeichens ein gläubiger Christ, stellt hier eine absolute Ausnahme da, wollen die meisten seiner Kollegen doch nur die Verdummung der Jugend weiter vorantreiben.

 Abbildung 1: Der sympathische Moderator Markus Lanz
 
Seit seiner Kindheit begleiten Lanz, der als Gymnasiast im Schülerheim von Kloster Neustift lebte, der Glaube, die Bibel, die katholische Kirche und christliche Werte; das Christentum bietet besonders Kindern und Jugendlichen Orientierung, was er als Vater besonders gut beurteilen kann. So erzählt er seinem Sohn die Geschichten aus der Bibel, damit dieser schon früh auf den rechten Weg, den Weg des HERRn, geführt wird. Leider hat nicht jeder das Glück, eine liebevolle Erziehung zu genießen, weshalb Lanz völlig richtig erkennt, dass junge Menschen bei ihren liberalen Eltern nicht den Halt finden, den sie bräuchten.

Schon in der Sendung "Gottschalks großer Bibeltest" im Jahr 2005 konnte der töfte Herr Lanz durch sein fundiertes Fachwissen überzeugen. Mit 23 von 28 richtig beantworteten Fragen über das niedergeschriebene Wort GOTTes erreichte er ein fast so hohes Ergebnis wie die Administranz dieses Plauderbrettes es tun würde.

Als frommer Christ sind auch ihm Menschen, die die Liebe des HERRn nicht besonders ernst nehmen, ein Dorn im Auge. So hat auch er ein Problem mit dem "Klampfenchristentum, bei dem nur nette Lieder gesungen werden, aber klare Botschaften vermieden werden, weil man Angst vor Widerspruch hat". Auch konstatierte er, dass "viele protestantische Kirchen feste Positionen nicht mehr mit dem Selbstbewusstsein vertreten, wie das die katholische Kirche tut". Wie auch die Arche Internetz möchte auch er keine liberale Position beziehen, da dies bedeutet, sich "dem Hauptstrom (unredl. "Mainstream") anzubiedern".

Doch seit geraumer Zeit wird gegen den töften Herrn Lanz eine unverständliche mediale Hetzkampagne geführt, die vor wenigen Tagen nach seiner Sprech-Sendung (unredl. "Talkshow"), in der er Kommunistin Sarah Wagenknecht freundlich zurechtwies, ihren Höhepunkt fand.
So wurde von der Leipzigerin Maren Müller, die selbst eine Anhängerin der kommunistischen Partei war, eine Anschnur-Petition gestartet, welche die Entlassung des löblichen Herrn Lanz fordert und bereits über 150.000 Befürworter fand.

Deshalb fordere ich vom Zweiten Deutschen Rundfunk (kurz: "ZDF"), dass dieser Hetzjagd ein Ende gemacht wird, indem sie zur Anzeige gebracht wird und Frl. Müller sich bei Herrn Lanz aufrichtig dafür entschuldigt sowie entsprechende Konsequenzen trägt.

Weiterhin wären neue Formate in Zusammenarbeit mit Herrn Lanz durchaus im Bereich des Möglichen. So könnte man die Sympathie des beliebten Moderators nutzen, um Kindern unter 25 Jahren die Bibel näherzubringen und sie so vor den Verführungen des Leibhaftigen zu schützen.

Außerdem appeliere ich an jeden, der diese Anschnur-Petition unterzeichnet hat: Sollte man hier nicht eher dem wahren Täter, und dies ist Frau Sarah Wagenknecht, das Handwerk legen, damit sie ihr linkes Gedankengut nicht weiter verbreiten kann? Schließlich wird die Sendung zu einer unchristlichen Tageszeit ausgestrahlt, in der auch faule und dumme Jugendliche noch wach sind, die von der kommunistischen "Lehre" besonders beeinflussbar sind. Dass Frau Wagenknecht lediglich in der Sendung erschien, um zu provozieren, zeigte bereits die Farbe ihrer Kleidung, die dem Zuschauer sofort ihre (falschen) Ansichten vermitteln soll.
Ist das eigentliche Opfer, in diesem Fall der töfte Herr Lanz, nicht bereits gestraft genug, indem er von der Sendungsleitung oft falsche Standpunkte, wie beispielsweise die Pille danach, vorgeschrieben bekommt und sie gutheißen muss? Wahrlich, ich sage Ihnen - allein der Kraft und der Liebe des HERRn ist es zu verdanken, dass Herr Lanz noch immer freundlich, geduldig und gefasst ist.

Lassen Sie uns für Herrn Lanz beten, aufdass der HERR ihn weiterhin mit einem derart milden Charakter segnet.

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Quellen:

http://www.tagesspiegel.de/medien/anschnur-petition-markus-lanz-hat-sich-extrem-dreist-verhalten/9375226.html
http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen/detailansicht/aktuell/markus-lanz-emmoderator-mit-christlichen-wertenem/
http://de.wikipedia.org/wiki/Markus_Lanz
http://www.kath.net/neuigkeiten/35625

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Entgeht Australien dem Zorn GOTTes?

Ist für Australien etwa doch noch nicht alles verloren? Fräulein Julia G. führte das Land derart in die Unredlichkeit, dass bereits den vollen Zorn des HERRn auf sich zog (Johannes Richter berichtete), bei der letzten Wahl kandidierte zu allem Überfluss auch noch der Internetz-Terrorist Julian Assange.

Umso mehr erfreut es einen frommen Christen, dass ein Mann an die Macht kommt, der das Land doch noch retten kann, bevor der HERR es endgültig von der Erdscheibe verbannt:
Der knorke Minister Australiens, Herr Anton (unredl. "Tony") Abbott, lehnt Forderungen ab, seine Kinder zu hassen, indem man ihnen die Rute erspart.

Abbildung 1: Australiens Regierungsoberhaupt Anton Abbott

"Ich gehöre vermutlich zu diesen 'schuldigen' Eltern, die ihre Kinder gelegentlich gezüchtigt haben", betonte das Regierungoberhaupt. "Alle Eltern wissen, dass ein Klaps manchmal das Beste ist, was man machen kann, aber es sollte ihnen nie wehtun". Unglücke, die beispielsweise bei ungeübten Peitschenhieben passieren können und sich der Vater so versehentlich selbst verletzt, sollen also vermieden werden.

Seitdem das dümmliche Fräulein Julia abgewählt wurde, wird das Land vom löblichen Herrn Abbott geführt, welcher früher unter anderem in ein katholisches Priesterseminar eintrat. Dies trägt zu einer positiven Entwicklung des Staates bei, beispielsweise wurden am heutigen Tage angebliche "Ehen" Homosechsueller für nichtig erklärt. Zu Recht erklärte Herr Abbott Homosechsualität zur Modeerscheinung. Auch die Rolle der Frau erklärte er treffend: "Falls es stimmt, dass Männer mehr Macht haben als Frauen, mal ganz allgemein gesprochen, ist das denn eine schlechte Sache?"

Auch den von der atheistischen Hetzpresse erfundenen Klimawandel lehnt er strikt ab; so wird er Institutionen, die sich mit dem angeblichen Klimawandel beschäftigen, künftig schließen oder ihnen die unnötige Geldzufuhr streichen. Stattdessen wird er in Zukunft den löblichen Bergbau unterstützen.

Außerdem ist er ein Gegner vom Eingriff in das Werk GOTTes, da er die Sterbehilfe ausdrücklich ablehnt. Nicht umsonst belohnte der HERR Hiob, nachdem er ihn durch ein langes Leiden prüfte.

"Der Herr wendete das Geschick Ijobs, als er für seinen Nächsten Fürbitte einlegte; und der Herr mehrte den Besitz Ijobs auf das Doppelte." (Hiob 42,10)


Abbildung 2: Herr Anton Abbott in einer Kirche

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Quellen:

http://www.n-tv.de/panorama/Australiens-Premier-befuerwortet-Zuechtigung-article11902186.html http://www.welt.de/politik/deutschland/article119817305/Ein-verrueckter-Moench-soll-Australien-regieren.html http://alexschadenberg.blogspot.de/2013/10/australian-prime-minister-tony-abbott.html

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Der Sturm über Norddeutschland

Sicher hörten Sie bereits, dass ein Sturm über unserem Land aufzieht. Ein jeder kluger Mensch erkennt: Der HERR ist voller Zorn!

Lange genug schaute er sich das unlöbliche Treiben mit an; heute, einen Tag vor dem Gedenktag des heiligen Nikolaus von Myras, wird die Himmelspforte sich öffnen und einen Sturm entfachen, wie es ihn schon lange nicht mehr gegeben hat. Die Engel werden ihre Posaunen blasen, um den Wind noch weiter voranzutreiben. Wehe! Wehe!

Löbliche Christen, welche ein redliches Leben führen, haben wenig zu befürchten. Daher wird das knorke Bayern wohl weitestgehend verschont bleiben. Dipl. Meteorologe Dominik Jung von der Wetterheimseite "wetter.net" warnt: "Bis auf Bayern [...] werden alle Bundesländer betroffen sein." In den nördlicheren Städten wie dem sündigen Hamburg, in denen Unzucht, Kriminalität und Blasphemie betrieben wird, wird der Sturm hingegen besonders wüten. Männer, Frauen und ihre Kinder, welche Jesus Christus niemals als ihren Erlöser annahmen und ein perverses, unlöbliches Lotterleben führten, werden weinen und klagen, sich auf einmal zu GOTT besinnen. Sie werden winseln und heulen, "jetzt können wir nur noch beten" sagen - doch jetzt ist es zu spät - das gerechte Urteil über sie wurde gefällt.

Lassen Sie uns beten, auf dass der HERR mögliche fromme Christen, welche dem Sturm zum Opfer fallen, zu sich holt; sie sind dann an einem besseren Ort. Lassen Sie uns jedoch auch beten, dass er in seiner unendlichen Liebe zur Menschheit die Diener des Höllenfürsten, wie Ungläubige und andere Verbrecher, von der Erdscheibe hinwegbläst. Hosianna!

Denn dein Urteil, oh HERR, ist wahr und gerecht.

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Mittwoch, 6. November 2013

Wie bewahrt man "Kätzchen Aufruhr"-Sängerin vor dem Höllenfeuer?

Tagelang rätselten die unredlichen Medien, wo sich die Sängerin der ketzerischen Lärm-Gruppe "Kätzchen Aufruhr", Nadeschda Tolokonnikowa (23), befindet.

Nun ist klar: Der werte Herr Putin beweist ein weiteres Mal seine kaum endliche Güte und Barmherzigkeit. Da die Göre bis heute nicht zum HERRn fand, gab Herr Putin sie nicht einfach auf, sondern schickte sie liebevoll in ein neues Arbeitslager im Herzen Sibiriens, wo sie dank noch härterer Arbeit endlich wieder auf den Pfad GOTTes finden soll, um am Tag des jüngsten Gerichtes nicht im Höllenfeuer zu landen.

Abbildung 1: Die Hexenbande versucht eine Kirche zu entweihen.

Auch dank der löblichen Temperaturen von bis zu -40 Grad im Winter kann die Ketzerin durch stille Gebete die Wärme des HERRn spüren.

Wenn Frl. Nadeschda auch dort nicht zur Besinnung kommt, wäre das redliche Arbeitslager "AK-10", in welchem der Betrüger und Putin-Kritiker Chodorkowski zu Recht inhaftiert ist, wohl die letzte Möglichkeit, sie zur Besinnung zu bringen.

Abbildung 2: Das Lager der Nächstenliebe AK-10

Die knorke Radioaktivität, welche dank der Uran-Mine, in der die Inhaftierten harte Arbeit vollbringen, könnte bei Atheisten, wie der Göre Nadeschda, zu ähnlich töften Ergebnissen wie eine Lobotomie führen.

Da die Nächstenliebe des werten Herrn Putins nicht zu enden scheint, ist eine liebevolle Verlängerung der Haftstrafe sicher im Bereich des Möglichen.  Somit würde bei einer durchschnittlichen Lebenserwartung im Arbeitslager von 42 Jahren auch der russische Steuerzahler nicht lange belastet werden. Wenn die Ketzerin im Alter von 42 Jahren noch immer nicht Jesus Christus als ihren Erlöser annimmt, wird ihr irdisches Leben nicht mehr von langer Dauer sein. Im Höllenfeuer angekommen, wird sie sich das bequeme Arbeitslager zurückwünschen. Doch die Qualen des Leibhaftigen werden im Gegensatz zu den milden Strafen im Arbeitslager ewig sein. Wie schön! Denn der HERR ist wahr und gerecht.

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http://www.stern.de/politik/ausland/nadeschda-tolokonnikowa-kätzchen-aufruhr-mitglied-wird-in-sibirisches-straflager-verlegt-2069302.html

http://www.bild.de/politik/2010/russland/in-diesem-arbeitslager-schmort-er-15273510.bild.html